" Lehrsprache 'Raum' "Bologna, Cover

Dezember 2012, Aachen, Tübingen, Berlin.

in: Bologna. Dokumente und Lektionen zur Raumentwurfslehre, Uwe Schröder (Hg.), Materialien zu Geschichte, Theorie und Entwurf architektonischer Räume herausgegeben am Lehr- und Forschungsgebiet Raumgestaltung der Fakultät Architektur an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, Ernst Wasmuth Verlag Tübingen/Berlin 2012.

Vorbereitung und Koordination der Produktion, Lektorat, Bild- und Planbearbeitung

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"Diskussion"

Dezember 2012, Parma

in: Compact City Architecture, historical city centre design in Europe - LLP/IP Erasmus, Catalogue edited by L. Amistadi and E. Prandi, Parma 2012, S.86-89 [Project: Piazzale Santa Croce, Parma, S. 80ff].

"Haus B" Haus B Haus B Haus B

ab Januar 2012

Vorentwurf für ein Fitnessstudio im Umkreis von Bonn

"Schmuckmanufaktur in Pforzheim"Schmuckmanufaktur, Pforzheim

Mai 2012, Pforzheim, Bonn.

Eingeladenes Wettbewerbsverfahren, Visualisierungen für usarch, 1.Platz

"Martin Pfeiffle"RIZA. Cover des Katalogs

Bonn 2012.

Katalog anläßlich einer Ausstellung in der kunstgaleriebonn, Bonn 2012 Koordination, Layout, Produktionsbetreuung, für / mit usarch

"Papier/Paper II"Papier/Paper II. Einband des Katalogs

Bonn 2012.

Katalog anläßlich einer Ausstellung in der kunstgaleriebonn, Bonn 2012 Koordination, Layout, Produktionsbetreuung, für / mit usarch

"John Zinsser"JohnJohn Zinsser. New York Paintings.

Bonn 2012.

Katalog anläßlich einer Ausstellung in der kunstgaleriebonn, Bonn 2012 Koordination, Layout, Produktionsbetreuung, für / mit usarch

"Möglichkeiten und Entscheidungen"Vortrag: Möglichkeiten und Entscheidungen

Bonn, 2012-01.

Vortrag auf Einladung des Alumnivereins zu Anlaß des Studienforums für die Oberstufe am Aloisiuskolleg im Januar 2012

"Maßnahmen"Maßnahmen. Banderole und Katalogvorderseite

Bonn 2011.

Katalog anläßlich einer Ausstellung in der kunstgaleriebonn, Bonn 2011 Koordination, Layout, Produktionsbetreuung, für / mit usarch

"Erwin Bechtold"Erwin Bechtold. Ventana. Ausstellungspposter

Bonn 2011.

"Heiliggeist, Bonn-Venusberg"Heiliggeist, Bonn-Venusberg

Bonn 2011.

Eingeladenes Wettbewerbsverfahren Visualisierungen für die erste und zweite Stufe des Wettbwerbs,für usarch, 2. Platz in der 2 Stufe

"„Usefulness and use...”"Uwe Schröder. Stadtwerder. Wettbewerb 2008, Renderings aus dem Ausstellungskatalog

Prof. B.Hilbig 2011 Visualisierung "Usefulness and use of a formal measurement model to dissect framing effects in judgements of truth. B.Hilbig 2011

"Peter Tollens"Peter Tollens.Transit. Katalogcover

"Tim Trantenroth"

"Tisch 1"Der Rundraumtisch im Gebrauch, 08/2011

Einbaumöbel ohne Bodenkontakt, 200€ + 20 Stunden Konzeption, Entwurf, Herstellung, Gebrauch, 04/2011 - jetzt

"Werner Haypeter"Werner Haypeter's Kraftfelder auf dem Stand des Weidle Verlags auf der Frankfurter Buchmesse 2011

"Max Cole"

"La Bonne Ville" Uwe Schröder. La Bonne Ville, Wettbewerb 2010 Uwe Schröder. La Bonne Ville, Wettbewerb 2010

"Architettura degli Spazi/Architektur der Räume"Uwe Schröder. Stadtwerder. Wettbewerb 2008, Renderings aus dem Ausstellungskatalog

Uwe Schröder. Architettura degli Spazi/Architektur der Räume, (Hgg.: G. Malacarne, A. Tognon), ital./dt., Bologna/Tübingen/Berlin 2010 Konzeption und Koordination der Ausstellung und des Katalogs, Layout des Katalogs, Erstellung der Renderings für Ausstellung und Katalog, Produktionsbetreuung des Katalogs für / mit usarch

"Die Idee der Stadt / L'idea della città"

Die Idee der Stadt / L'idea della città, Band II, hrsg. v. Uwe Schröder, deutsch/italienisch, Tübingen/Berlin 2009 Konzeption, Koordination, Layout, Betreuung der Übersetzungen, redaktioneller Schnitt und Untertitelung der DVD, Untertitelung der DVD, Produktionsbetreuung,

"Die Idee der Stadt"Idee der Stadt. Stempel

Die Idee der Stadt. Konzepte einer rationalistischen Architektur / L'idea della città. Modelli di un'architettura razionalista, Kölner Kongress, 25.-26. September 2008 Kongressvorbereitung und -betreuung, Konzeption und Vorbereitung der Videoarbeiten, Betreuung der Kongressteilnehmer

WohnRaumStadtWohnRaumStadt.Diplomarbeit 2008. Perspektive auf den Platz

WohnRaumStadt Diplom "WohnRaumStadt" bei Prof. Schröder (FH Köln) und Prof. Klaus Theo Brenner (Zweitprüfer, Potsdam School of Architecture).
Der Titel der Arbeit gibt den Rahmen vor: "WohnRaumStadt" beschreibt den gedanklichen Geburtsort der vorliegenden entwurflichen Überlegungen. Gedanken zu den Themen Wohnen, Raum und Stadt finden im Entwurf zu einer praktischen Umsetzung. Die Auseinandersetzung mit dem geschriebenen und gebauten Werk des im Berlin der 20er Jahre tätigen Architekten Erwin Gutkind bietet eine weitere Stütze.

Jede Diskussion oder Überlegung über das Raum zeigt schnell die Unzulänglichkeit des Begriffs. Neben vielen verschiedenen Alltagsvorstellungen dessen, was Raum "ist", existiert in fast jeder Wissenschaft eine oder mehrere Theorien über den Raum. Ernst Cassirer bietet in der Philosophie der symbolischen Formen einen Ansatz, verschiedene Raumanschauungen miteinander zu kombinieren. Wissenschaftliche, religiöse oder andere Raumbeschreibungen sieht er nicht als Versuch, den "echten" Raum zu beschreiben, sondern als Sinnordnungen, also sinngebende Ordnungen der Wahrnehmung. Seine Betrachtung des Raumes rückt ab von einem Versuch einen substanziellen Raum zu beschreiben und führt zu Überlegungen nach den Bedeutungen, die einzelne Raumvorstellungen nach sich ziehen. Die verschiedenen Raumvorstellungen koexistieren und strukturieren unsere Wahrnehmung. Das Wort Raum dürfte so folglich nie allein stehen, sondern immer mit einem beschreibenden Adjektiv, also soziale, physikalische, religiöse Räume.

Architektonische Räume existieren nicht a priori. Sie müssen konstruiert werden. Erwin Gutkind beschreibt diesen Prozess in seiner Dissertation als Abtrennung des inneren Raumes vom allgemeinen Raum durch die Baukunst. Die dahinterliegende Vorstellung ist die eines physikalischen unendlichen Raumes, von dem Teile abgetrennt werden, die den architektonischen Raum bilden. Das wesentliche Charakteristikum von Materie, also Architektur, ist das der Abgrenzung. Architektonische Räume sind begrenzt.

In einer historischen Analyse verdeutlicht Gutkind anhand der Entwicklung von der Romanik zur Gotik die Abhängigkeit verschiedener Raumvorstellungen von ihrem gesellschaftlicher Kontext. Raumgeschichte ist Gesellschaftsgeschichte. Die Bedeutung der räumlichen Struktur findet sich in einer gesellschaftlichen Ordnung. Dabei bedingt nicht der Raum die Gesellschaft oder umgekehrt, sie konstruieren und beeinflussen sich gegenseitig. Die Konstruktion des Raumes ist folglich nicht permanent und bedarf eines individuellen und gesellschaftlichen Wollens. Dieses ist vorgeprägt von der bestehenden räumlichen Struktur. Jede räumliche Struktur hat damit dynamischen Charakter. Nichtsdestotrotz erscheint gerade die räumliche Struktur als permanent. Auch wenn es auf einer streng theoretischen Ebene richtig wäre, immer von einer dynamischen Raumkonstruktion auszugehen, ist es für eine Betrachtung, die sich auf die Wahrnehmung von Menschen bezieht, nützlicher, von stabilen Raumkonstrukten auszugehen. Architektonische Räume erscheinen statisch.

Das Wohnen bezeichnet den Gebrauch architektonischer Räume. Im Bewohnen voneinander abgegrenzter Raumkompartimente (z.B. Stadt, Viertel, Block, Haus, Wohnung, Zimmer) vollzieht sich ebenso die Abgrenzung der Menschen voneinander. Das Wohnen kann ausschließlich als gemeinschaftliche Tätigkeit gedacht werden, es stellt die Beziehung zu den Anderen her. Die gesellschaftliche Ordnung schreibt sich in die räumliche Ordnung ein und umgekehrt. In der regelhaften Abfolge verschiedener bewohnter Bausteine entsteht das System Stadt, als Ordnung aufeinander folgender Räume verschiedener Widmung. Architektonische Räume sind hierarchisch gegliedert.

In Gutkinds Raumpraxis wird dies ebenso deutlich. Großmaßstäbliche Wohnungsbauten bilden den Hauptteil seines Werkes. In Form von abgeschlossenen Blöcken definieren sie den Straßenraum in ihrem Umfeld. Auf der Innenseite gliedert sich der Block in einzeln erkennbare Häuser kleinmaßstäblicher Ausformung. Zur Straße hin dient der Block der Strukturierung der Straße als öffentlichem Raum der Stadt, im Inneren des Blocks dient er den Bewohnern durch die formale Ausbildung einzelner Häuser. Die Form des gesellschaftlichen und gemeinschaftlichem Miteinanders wird in die Architektur eingeschrieben. Der Gukind´sche Block generiert eine Folge von Räumen, die das räumliche System der Stadt in die einzelnen Wohneinheiten fortführt. Der Stadtraum wird als eine gegliederte Folge architektonischer Räume verstanden. Stadtraum wird Wohnraum.

Im Wohnen erklärt sich die Wichtigkeit der abgrenzenden Funktion des architektonischen Raumes. In einer theoretisch wie praktisch konzipierten Stadt erhebt sich der Wunsch nach verschiedenen Möglichkeiten der Abgrenzung. Die Hierarchie der Räume sollte das dem Menschen zugrunde liegende Bedürfnis nach Gesellschaft, Gemeinschaft, aber auch Alleinsein gerecht werden können. Die Vorstellung, die Bedürfnisse der Menschen jetzt und in der Zukunft wissen zu können erscheint abwegig. Eine ideal gedachte und konzipierte Abfolge von Räumen kann folglich nur den Versuch darstellen eine ausreichend große Bandbreite an Räumen zur Verfügung zu stellen, die die Bedürfnisse des Jetzt befriedigt und in der Lage ist, auf Umstände zu reagieren, die heute noch nicht bekannt sind. Die Stadt folgt in der Praxis selten einer ideal gedachten Struktur. Ein Bauen in der Stadt bedeutet fast immer ein Bauen im Bestand. In der Auseinandersetzung mit dem Kontext findet das theoretisch Konzipierte seinen Widerspruch meist in recht naher Umgebung.

Das Grundstück im Diplomatenviertel liegt in einer Zwischenlage, eingeklemmt zwischen Landwehrkanal, zwei stark befahrenen Straßen, der Tiergarten im Norden, die Stadt im Süden. In direkter Umgebung finden sich verschiedene Nutzungen: Bürogebäude, Landesvertretungen, Botschaften, eine Schule, Wohnbebauung. Formal und typologisch zeigt sich die Situation heterogen und von verschiedener Qualität, ohne eine übergeordnete Ordnung außerhalb infrastruktureller Bauten. Der direkt im Norden angrenzende Tiergarten erzeugt als landschaftliches Element eine strukturierende Kante. Im Süden des Grundstücks bietet eine kleine Straße und sechsgeschoßige Wohnbebauung auf der gegenüberliegenden Straßenseite keinen Grund zum Jubeln. Die Eigenheiten des Ortes geben wenig Hinweise für die Herangehensweise. Er wird als solcher daher insofern ignoriert, als seine Beschaffenheit - oder eben Nicht-Beschaffenheit - wenig Einfluss auf den Entwurfsprozess hat. Der Entwurf stiftet seinen eigenen Kontext.

Ein geöffneter sechsgeschoßiger Block belegt das mittig auf dem Grundstück gelegene Baufeld. Die Großform des Blocks manifestiert einerseits den Gedanken eines gemeinschaftlichen Wohnens, andererseits stiftet sie eine großmaßstäbliche städtische Ordnung. Der Block wird von einer Gasse durchzogen, ein Platz im Inneren dient als Mittelpunkt. Im Gegensatz zur äußeren Gestalt löst sich die Großform des Blocks an der Innenseite auf und lässt einzelne Häuser erkennen. Die Gasse tritt als sich weitende und verengende mäandrierende Raumfolge in Erscheinung, die ihre Mitte im Platz findet. Die Form der Häuser und die Form der Gasse stehen in Wechselwirkung miteinander. Die den Block durchdringende Raumfolge ist sowohl Innenraum des Blocks als auch Teil der umgebenden Stadt. Der Block schreibt sich auf unterschiedliche Arten in die Stadt ein: Als geöffneter Block, der sein Innenleben zeigt und als die Außenseiten gegenüberstehender Häuser zweier verschiedener Blöcke.

Die Konzeption eines gemeinschaftlichen Wohnens wird in der Typologie der Häuser weitergeführt. Der Verlauf der Gasse differenziert die Häuser in einzelne Einheiten gleicher Typologie. Jedes Haus gruppiert die Wohnungen um einen von der Gasse erhöhten Innenhof. Ein offenes Treppenhaus dient als Puffer zwischen Innenhof und Gasse und erschließt zwei Wohnungen. Ein Teil des Treppenhauses ist den auf dem Geschoß liegenden Wohnungen als überdachter Außenraum gewidmet. Alle Wohnungen folgen derselben Struktur. Die Erschließung führt in den zentralen Raum der Wohnungen, einer Wohnküche. Als öffentlichster Ort der Wohnung liegt sie an der öffentlichsten Stelle des Hauses zur Gasse gewandt. Großflächigen Öffnungen verbinden diesen Gemeinschaftsraum und Gasse miteinander, tiefe Laibungen garantieren ausreichend Privatsphäre und bieten Raum für Freisitze. Ein Korridor erschließt Nebenräume, den zum Innenhof gelegenen Balkon und ist Verbindungsglied zu den Individualräumen. Die gleich dimensionierten Individualräume orientieren sich zur Außenseite des Blocks. Die Abfolge der Räume der Wohnungen folgt der Hierarchie der Abgrenzung vom Individuum zur Gesellschaft.

Die Struktur von Stadt, Block, Platz, Gasse, Haus, Wohnung und schließlich Zelle bietet die notwendige räumliche Hierarchie für die Idee eines städtischen und gemeinschaftlichen Wohnens. Der Raum der Stadt wird in das Wohnen überführt. Stadtraum wird Wohnraum.

"Tadao Ando"Tadao Ando

Tadao Ando, fotografiert zur Eröffnung der Langen Foundation (ehem. Raketenstation Hombroich) im Sommer 2004. Licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic license.

Christopher Charles SchrinerChristopher Charles Schriner

geboren 04.02.1980 in Bonn, verheiratet, ein Kind, wohnhaft in Berlin

Vollständiger CV

1999 Abitur Aloisiuskolleg Bonn
1999-2000 Zivildienst als Rettungssanitäter beim ASB Bonn
2000-2002 praktische Tätigkeit Schreinerei K und K in Bonn-Beuel
2002-2008 Studium Architektur an der Fachhochschule Köln
Teilnahme an Ausstellungen und Auszeichnungen: "RaumTheorieObjekt", im Rahmen der plan06; "RaumGeschichte - RaumTheorie - RaumEntwurf", im Rahmen der plan07; "RaumTheorie - Raumpraxis", im Rahmen der plan08; Auszeichnung für besondere Verdienste für die Fakultät Architektur; Diplompreis der Fakultät Architektur für die Gruppe "WohnRaumStadt"
2008 Diplom "WohnRaumStadt" bei Prof. Schröder (FH Köln) und Prof. Klaus Theo Brenner (Zweitprüfer, Potsdam School of Architecture)
2008 Kongress: Idee der Stadt / L'idea della città, [vgl. Projekte und Arbeiten]
seit 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehr- und Forschungsgebiet Raumgestaltung, Prof. Uwe Schröder, Fakultät Architektur, RWTH Aachen
2009-2010 wissenschaftliche Assistenz für Prof. Uwe Schröder im Rahmen seiner Gastprofessur an der "Alma Mater Università Bologna, Facoltà di Architettura 'Aldo Rossi', Sede di Cesena"
2010-2012 Festival dell'Architettura, Parma/Modena/Reggio d'Emilia, "7 Città europee per l'Architettura / 7 European Cities for Architecture"
08/09-2008 Planungsgruppe Rheinschiene: "Litang Cultural District, Tianjin, China", Nachbearbeitung des Wettbewerbs vor Ort
2008-2013 Mitarbeiter in Festanstellung und freier Mitarbeiter im Büro "Uwe Schröder Architekt", Bonn
Mitarbeit an verschiedenen Wettbewerben, Projekten, Ausstellungen und Publikationen
seit 2011 Büro für Entscheidungen, Berlin
seit 01-2013 Architekt der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen
seit 2013 Mitarbeiter C4C | competence for competitions, Berlin

Impressum

Mannheim, 2013-04-17

Inhaltlich Verantwortlicher:
Christopher Schriner
Baruther Straße 18
10961 Berlin
cs@entscheidungsraum.de
Mitglied der Architektenkammer NRW unter der Mitgliedsnummer 103110

Berufsrechtliche Regelungen: Baukammerngesetz NRW (BauKaG NRW); Durchführungsverordnung zum Baukammerngesetz (DVO BauKG NRW); Satzung der Architektenkammer NRW; zugänglich über die Architektenkammer NRW, AKNW - Recht und Gesetze
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